PULSIERENDE MAGNETFELDTHERAPIE (PMF)

Was versteht man unter PMF?

Mittels geringer elektrischer Spannung wird in Magnetspulen ein schwaches Feld erzeugt. Dieses Feld wird mit einer Frequenz von 1 - 200 Hertz ein- und ausgeschaltet, also gepulst. Für Mensch und Tier immer völlig ungefährlich, da man nicht mit stromführenden Teilen in Berührung kommen kann.

Hund auf Magnetfelddecke Pferd mit Magnetfelddecke Magnetfelddecke ohne Außendecke

Was bewirkt die Magnetfeldtherapie?

Verbesserung der Durchblutung bis in die kleinsten Blutgefäße sowie Erhöhung des Sauerstoffgehaltes im Blut (dies führt zu einer Beruhigung der Nervenendspitzen und somit zu einer Entspannung der Muskulatur und Schmerzverminderung). Ebenso wird der Lymphabfluss positiv beeinflusst, d. h. Schwellungen werden verbessert abgebaut. Anregung der Stoffwechselleistung aller Zellen (Energieaufnahme und Schadstoffabgabe) und damit auch die Autoregeneration der betroffenen Strukturen. Eine evtl. nachfolgende physiotherapeutische Behandlung gewinnt an Effektivität.

Anwendungsgebiete des PMF:

  • Verspannungen der Muskulatur
    (insbesondere an Hals und Rücken)
  • Weichteilverletzungen
    (Muskeln, Sehnen, Kapseln, Bänder)
  • Verletzungen des Fesselträgers, Ringbandverletzungen
  • Schlecht heilende knöcherne Verletzungen
  • Beschleunigung der Wundheilung
  • Stoffwechsel - und Durchblutungsstörungen im Gewebe
  • Neuralgien und Nervenwurzelreizsymptome im Stütz- und Bewegungsapparat
  • Degenerative Gelenkerkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates
    (Arthrose und Arthritis)
  • Sportverletzungen (Prellungen, Zerrungen, Hämatome, Überbelastung, Muskelkater (Übersäuerung) und Bänderüberdehnungen)
  • Gallen, Kreuzgallen
  • Atemwegserkrankungen (Husten, Asthma etc.), Sinusitis
  • Reha- und Trainingsaufbau
  • Unsichere, scheue, ängstliche und nervöse Pferde/Hunde.

Das Verfahren der pulsierenden Magnetfeldtherapie kennt bei therapeutischer Anwendung keine Nebenwirkungen! Die Dosierung und Dauer der Behandlung wird vom Therapeuten bestimmt. Hierbei ist die Art der Erkrankung von entscheidender Rolle.

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